WILLKOMMEN!

hier finden Sie Neuigkeiten:

 

   
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Januar

         

 

         
Checkübergabe
Scheckübergabe
 
Auch am diesjährigen Bergrennen wurde der Erlös des Renntaxibetriebs traditionsgemäss für einen guten Zweck eingesetzt.
Durch die Fahrten mit den diversen Renntaxis konnte die stolze Summe von insgesamt CHF 2'650.- gesammelt werden.

Der Betrag wurde an den Verein "Wagental Natur Pur" überwiesen und wird für ein künftiges Projekt im Wangental eingesetzt.

Wir danken dem "Verein pro Bergrennen Oberhallau" herzlich für die Spende.

         
Links: Adrian Stadelmann, Präsident Wagental Natur Pur
Rechts: Stefan Liechti, OK Präsident Bergrennen Oberhallau
           
             
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Spätherbst / Winter

           
Im November bekommt man den Biber vom Wangental eher selten zu Gesicht. Dafür werden die Spuren sehr gut sichtbar. Gut zu erkennen sind die Nagespuren an Büschen und selbst die gefällten Bäumchen kann man hier und dort vom Weg aus sehen. (Bilder rechts) Biberspur 1 Biberspur 2        
Biberdamm

Auch die Biberdämme (Bild links) unterhalb des Schiebers, sonst von Laub verdeckt, sind jetzt eindrücklich zum Vorschein gekommen.

 

Der Biber schleift die Äste zur Insel im See, wo er einen Wintervorrat im Wasser anlegt. Denn in den Wintermonaten ernährt sich die vegetarische Familie Biber hauptsächlich von Baumrinde. Die bleibt im Wasser schön weich.
Der Asthaufen (Bild rechts) ist gut von der nördlichen Hütte aus sichtbar.

 

Ein Besuch „im See“ lohnt sich als auch im Winter.

Wintervorrat        
             
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Herbstfarben

       
Oktober 2011        
Wie jedes Jahr bringt der Herbst Farbenpracht ins Wangental. Jetzt lohnt sich ein Besuch besonders. Ein Sinneserlebnis der schönsten Art.
Die vielen Beeren sind eine willkommene Nahrung für die Vögel.
Auch wird der Biber bald anfagen, einen Wintervorrat an Ästen anzuhäufen. Das ist gut sichtbar im Wasser vor der Insel.
       

 

       
       
       
       

       
           
Herbstwald
       
       
       
       
           
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Herbstbegehung / Pflegeeinsatz

           
am 27. August Treffpunkt: Parkplatz "im See" um 9:30 Uhr.
Ende nach dem gemeinsamen Mittagessen.
         
             
Es gibt viel zu tun, aber auch immer viel zu entdecken.
Mähen der Wege, Hides instandstellen, Weg der "Bohnerzspur" unterhalten und vieles mehr.
Natürlich kommt die Geselligkeit auch nie zu kurz.
Wir freuen uns auf diesen Samstag.
         
           
         
Grillieren trotz Platzregen. Eine Frage der Bekleidung ... Junge Wasserralle traut sich in der Abendsonne aus dem Versteck. Mehr zu der Wasserralle hier          
             
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Schaut genau hin

           
Mitte Juli            
Ökowiesen

 

So sieht ein ideales Gebiet zur Förderung der Artenvielfalt aus.
Hochstammobstbäume, Hecken und extensiv genutzte Wiesen. Durch das (ca.10%) Gras, das nicht gemäht wird, haben sehr viele Insektenarten die Chance sich fertig zu entwickeln.
Dies wiederum bildet die Futtergrundlage für etliche Vogelarten, insbesondere auch für den Wiedehopf. Siehe weiter unten.

         

Neben Heuschrecken, Feldgrillen, verschiedensten Käfern und Zauneidechsen, profitieren auch viele Schmetterlingsarten.
Wir freuen uns sehr über die engagierten Landwirte im Chläggi! Sie nehmen Mehraufwand und Ertragsausfall in Kauf zu Gunsten der Biodiversität.

Wie viele Insekten entdeckst Du auf dem Foto rechts?
Klicke hier für die grosse Version des Bildes.

 

 

 

Mehr zu ökologischen Ausgleichsflächen in der Landwirtschaft

Schmetterlingspracht          
             
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Wiedehopf brütet erfolgreich

         
Mitte Juni          

Bild ASTPic

 

Ein Wiedehopfpaar (Upupa epops) hat in Dorfnähe von Osterfingen erfolgreich gebrütet. Das ist eine ornithologische Sensation. Die letzte Wiede-hopfbrut im Kanton Schaffhausen war laut Bernhard Egli 1987 in Buchberg.
Das Nest lag in einem alten Apfelbaum der mehrere Baumhöhlen hat. Das zeigt einmal mehr wie wertvoll diese alten Hochstammobstbäume sind!
Es ist sicher kein Zufall, dass der seltene Vogel ausgerechnet in einem "Vorzeige Obstgarten" mit vielen Strukturen und Oekowiese seine Jungen aufzog.
Nahrung haben die Vögel in den umliegenden Buntbrachen und dem nahen Rebberg gefunden.

Mittlerweile ist die Familie ausgeflogen.

Wiedehopf
Bild ASTPic
       
             

Wir hoffen, dass wir die Vögel im nächsten Jahr wieder sehen werden.

Bericht der Schaffhauser Nachrichten und der Schweizer Familie

Links:

www.vogelwarte.ch
www.de.wikipedia.org
www.nabu.de


Film ASTPic
         
             
             
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Mittelspecht im Flaumeichenwald

           
22. Mai 2011            
DiptamBild ASTPic Eigentlich wollte ich "nur" den Diptam bewundern. Während ich Stativ und Fotoapparat in Stellung brachte, hörte ich ganz in der Nähe einen Specht schimpfen. Ich glaubte den Ruf zu erkennen. Es musste wohl ein Mittelspecht gewesen sein. Leider konnte ich den Vogel nicht ausmachen. Also widmete ich mich wieder dem Diptam und wartete auf Windstille und gutes Licht. DiptamBild ASTPic        

Die Stille im lichten Wald erlaubte es, allerlei Geräusche wahrzunehmen. Rascheln, Summen, der Schrei des Rotmilans der hoch über mir kreiste. Und ein rhytmisch surrendes betteln einer Vogelbrut ...
Nur 50 Meter weiter westlich fand ich am Boden Holzspähne und hoch über mir das Loch im Baum! Brauchte ich nun nur abzuwarten bis die Spechteltern dem Betteln der Brut nachkommen würde.
Das aber dauerte. Trotz grossem Abstand zum Nest haben beide Eltern mehrmals den Baum nur kurz angeflogen und gleich wieder kehrt gemacht.
Aus Rücksicht, habe ich darauf verzichtet, abzuwarten bis die Jungen ihre Köpfe aus dem Spechtloch strecken und zog nach den beiden "Beweisfotos" von dannen.

 

Mehr zum Mittelspecht und seinem Ruf:
www.vogelwarte.ch/mittelspecht.html

 


Der Mittelspecht steht auf der roten Liste
Mittelspecht
Bild
ASTPic
MittelspechtBild ASTPic        
             
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Alles blüht

         
Anfang Mai            
KnabenkrautBild ASTPic

Enorm früh ist die Natur in diesem Jahr.

Trotz der grossen Trockenheit haben Maieriesli
und das Knabenkraut schon an Ostern (25. April) geblüht!
Der Wald steht in sattem Grün und die Wiesen
sind prächtig bunt, nur die Bäche versiegen bald ...

Blumenwiese
Bild ASTPic

       
           
DiptamBild ASTPic

Sogar der Diptam (links) begann am 1. Mai zu blühen. Rund vier Wochen früher als normal.

Also nichts wie los, wenn man diese Besonderheiten nicht verpassen will.

Bläulinge
Bild ASTPic
       
             
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Wangental Putzete

           
30.04.2011            

Eine erfreulich grosse Helferschar hat dieses Jahr an der Putzete teilgenommen.
Gross war auch die Liste der Arbeiten!

 

Neben den "üblichen" Pflegearbeiten wie Mähen und Büsche am Weg stutzen, galt es dieses Jahr einige erlesene Bäume vor dem Biber zu schützen.


       
    Mähen der Wege        
Dazu gehört mit Sicherheit der mächtige Weissdorn.            
       
Der Stamm des Weissdornes wird mit Maschendraht vor dem Biber geschützt Auch dieses Stämmli möchten wir nicht dem Biber überlassen Jeder packt zu        
             
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Bei der Bohnerzspur wird der Weg instandgestellt. Vandalen haben gewirkt ... Die Stationstafeln werden gereinigt und gewartet.
Der Trampelpfad mit Holzschnitzel markiert
     
             
       
Und da sind ja noch diese Ackerdisteln .... Am Schluss wie immer ein verdienter Grillplausch Herzlichen Dank allen Helfern!!!!!        
             
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Generalversammlung 2011

           
Am 8. April war unsere Generalversammlung auf dem Rossberghof. Der Vortrag von Dr. Vicentini über unsere Bachmuscheln im Landgraben hat neugierig gemacht. Und siehe da, schon wenige Tage später konnten wir das Phänomen der Fortpflanzung beobachten ...            
             
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Die Natur erwacht

           
1. April 2011            
Kormorane fangen die unerwünschten Fische im See.            
 
Film ASTPic

Der Kormoran wird oft als Plage und Fischräuber bezeichnet. Zu Unrecht, meinen Vogelschützer. Die Fischer dagegen würden den Vielfrass gerne für immer vertreiben. Mehr zum Thema
Wir meinen: Das ist Ansichtssache.

Bei uns jedoch ist der ausserordentlich geschickte Fischjäger herzlich willkommen. Kümmert er sich doch um die ausgesetzten Fische die sich explosionsartig vermehrt haben und zu einem echten Problem geworden sind. (Bild rechts)

Wir wünschen den Kormoranen "bon apetit"!

Goldfische und Barsche

       
Die Biber sind auch wieder unterwegs. Dieses Jungtier war sogar am heiter hellen Tag zu sehen. Er überquerte mehrmals den See, knabberte gemütlich an Zweigen und tat sich an den frischen Gräsern gütlich. Die Enten und Kormorane reagierten gelassen. Biber
Bilder ASTPic

Kormoran

Kormoran beim Flügel trocknen

       
Biber        
             
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Hands-On Rotary

         
26. März 2011          
Der schon fast traditionelle Arbeitseinsatz der Männer vom Rotary Club Schaffhausen war in jeder Beziehung ein Erfolg. Über 20 Mann packten zu und leisteten eine grossartige Arbeit.

Herzlichen Dank!
         

Die Büsche an der Strasse wurden geschnitten und die Wege beim Feuchtgebiet und der Bohnerzspur unterhalten. Die Schnitzel zeichnen den Weg an, so kann man mit sauberen Schuhen zu den Hides gelangen.

         

Der Ernstelbach wird wieder in sein ursprüngliches Bett zurückgelegt, nachdem der Biber den Lauf in den See geändert hatte.
Ja, warum pfuschen wir dem Biber ins Werk? Der Grund sind die seltenen Bachmuscheln im Landgraben weiter unten. Es wird befürchtet, dass die Änderung der Wassertemperatur den Muscheln schaden könnte.
Wir werden diesen Sommer Temperaturmessungen vornehmen und die Differenz zwischen Ernstel oben, See und Landgraben ermitteln. Das Resultat wird uns weiterhelfen, in Zukunft solche Massnahmen abzuwägen.

         
Auch das gehört zu unserer Putzete: Die Strassenränder vom Abfall säubern. Eine Sisyphus-arbeit, denn nach wenigen Tagen liegen bereits wieder Bierdosen, Petflaschen und Papier am Strassenrand.            
             
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Die Laichwanderung hat begonnen

         
27. Februar 2011            
Erdkröte
Bild
ASTPi
Vor allem nachts und bei Regen sind die Amphibien unterwegs.
Deshalb bitten wir die Autofahrer im Bereich der Feuchtgebiete im Wangental um Vorsicht und langsames Fahren (unter 50 Km/h).
Im besten Fall, vermeiden Sie das Befahren der Wangentalstrecke in den nächsten Wochen bei Dunkelheit.
Achtung!        
             

Bilder durchs Jahr

           
             
           
 
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Frohes neues Jahr 2011

           

Unser Verein wünscht allen ein gutes neues Jahr mit vielen spannenden Erlebnissen und
Entdeckungen in der Natur.
Gehen Sie mit offenen Augen durchs Leben und respektieren Sie alle Lebensformen.
Das Zwitschern der Vögel, die Schönheit und der Duft einer Blumenwiese ist der Lohn.

         
             
Vielen herzlichen Dank!            
             
Ihr Wangental Natur Pur            
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Der Winter hat uns im Griff

           
26. Dezember 2010            
WinterBild ASTPic Der See ist teils gefroren, das hält unsere Biberfamilie auf Trab.
Das Eis braucht immer eine Öffnung für die nächtlichen Streifzüge.
       
             
Winterstarre
Bild ASTPic
Durch den Damm im Ernstel, fliesst "warmes" Wasser in den See. Dadurch friert er nicht so schnell zu.        
           
Eisgrotte
Bild ASTPic
Bei (minus) -17° C bilden sich wahre Kunstwerke über dem Bachlauf. Weihnachten in der Natur auf eine der schönsten Arten.        
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Unsere Sorgen

           
Ein Thema nicht nur für Linke und Grüne            
             

Die Bemühungen einen der letzten Flecken Natur zu erhalten sind enorm bedroht.
Die Pläne der Nagra ein Atommülllager direkt unter uns zu erstellen sind sehr konkret und scheinen unumstösslich.
Planmässigkeit und Geldnot drängen, um endlich eine Lösung zu bringen oder sie wird besser gesagt erzwungen. Doch sind noch sehr viele Fragen offen und die Wissenschaft kann kaum eine Langzeitprognose stellen, wie sich das geplante gelagerte radioaktive Material in ferner Zukunft verhalten wird. Wie auch, wir kennen dies auch erst seit ein paar Jahrzehnten. Die Vergangenheit zeigt auch immer wieder: Was Heute stand der Technik und des Wissens ist, ist in 10 Jahren schon veraltet und oftmals auch falsch.
Wir sind dafür, dass wir die Verantwortung für unseren Atommüll selber übernehmen.
Das heisst aber, wir müssen verantwortungsvoll entscheiden.
Die Risiken für künftige Generationen müssen auch in 1000 oder 10'000 Jahren minim bleiben.
Wer ist in der Lage so einen Zeitraum zu erfassen?
Wer will die Verantwortung für unsere heutigen Entscheide tragen?
Unserens Erachtens müssen die Bestrebungen nicht in die Richtung "wo vergraben wir den Müll" laufen, sondern "wie neutralisieren wir das Ganze". Die ganzen finanziellen Mittel sollten in die Forschung fliessen. Und bis die soweit ist (vielleicht in 200 Jahren) ein sicheres, kontrolliertes Zwischenlager gebaut werden. Mit garantierter Rückholbarkeit.
Jetzt kommt die Frage, wer soll das bezahlen?
Ganz klar die Verursacher!
Und siehe da, plötzlich gibt es Möglichkeiten für alternative Energien.

 

       
             
Ein Kommentar von Radio DRS der es auf den Punkt bringt. Castor-Transport in Gorleben          
             
Link: Klar Schaffhausen            
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Herbstbegehung

           
11. September 2010            
Mähen des Dammes

Die Herbstbegehung beinhaltet mittlerweile eine Vielzahl von Pflegeaufgaben.

Wie gewohnt, gilt es die Infrastruktur im Feuchtgebiet zu pflegen. Das Gras wird gemäht, Wegränder freigeschnitten, die Hütten Instand gestellt.

Neu kommt die Pflege der Bohnerzspur zu den jährlichen Arbeiten dazu. Die ausgetrockneten Erzgruben werden vom Laub und Ästen befreit.
Die Tafeln und der Weg wird überprüft und ausgebessert.

Springkraut
Springkraut
       

Dann gibt es Problempflanzen zu entfernen.
Da ist unser grosses Sorgenkind neben dem Springkraut die Goldrute.
Das Sprinkraut ist mit etwas Fleiss in den Griff zu bekommen, während sich die Goldrute hartnäckig und fast unbemerkt ausbreitet.
Die schleichende Ausbreitung findet nicht nur im Feuchtgebiet statt. Überall an Wegesrändern, in Waldlichtungen, ja sogar auf Äckern und Brachen bilden sich ganze Flächen.

Helfen Sie mit die Invasion zu stoppen! Durch entfernen der Blühten verhindern wir zumindest das Versamen. Besser wäre ausreissen (mit Wurzeln).
Mehr zu Neophyten ...

Invasive Goldruten          
Nur durch die Hilfe von allen beizukommen. Die Goldruten-Invasion!
       
 

 

         
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1. Augustfeier

           
1. August 2010            

Stimmungsvoller Brunch in der Bergtrotte Osterfingen mit reichhaltigem Zmorgenbuffet
mit anschliessendem Familiengottesdienst.

Brunch in der Bergtrotte Osterfingen          
Chilbi Osterfingen

Gefolgt von der Osterfinger Chilbi mit
glücklichen Kindergesichtern ...

Osterfinger Chilbi        
und gutbesuchtes Höhenfeuer, trotz einsetzendem Gewitter. Aus unser Sicht ein gelungener Tag.          
1. August 2010 Feuer 1. August 2010 1. August 2010        
    Bilder ASTPic        

Ganz herzlichen Dank den zahlreichen Helfern!

         
 
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Vernetzungsprojekt zeigt Wirkung


Juni / Juli 2010

Laut den Forschungen des Schmetterlings-spezialisten David Jutzeler ist in der Haartelrüüti eine Zunahme der Schmetterlinge festzustellen.
Es sind auf den 4 Wiesen im Haartel gar 6 neue Arten aufgetaucht!

An dieser Stelle ein grosses Lob an die Bewirtschafter die am Vernetzungsprojekt teilnehmen.

Bläuling
Bild ASTPic
         
Haartelwiesen
Bild
ASTPi


Dank dem neuen Schnittregiem mit den 10% Streifen die erst viel später geschnitten werden,
können sich solche erfreulichen Entwicklungen ergeben.

Wir werden zu gegebener Zeit eine kurzfristige Führung für alle Interessierten mit Herr Jutzeler durchführen.

Das Datum werden wir hier veröffentlichen.

 

         
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Was heisst hier ein Biber?

1.06.2010
Bei einer Beobachtung am frühen Abend von der Kanzel an der Strasse zum Rossberg, konnten wir gleich mehrere Biber beobachten.
Nach unserer Einschätzung handelt es sich um ein Paar und zwei Jungtiere. Eines davon 1-jährig und das Andere von diesem Frühjahr.
Für alle die nicht die Möglichkeit haben, selbst zu beobachten, ein Videoschnitt von gestern Abend.
Viel Vergnügen.
 
 
Film ASTPic

Link auf Youtube

 
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Orchideen blühen zum Muttertag

         
9. Mai 2010          

Das Purpur Knabenkraut blüht seit einigen Tagen. Es werden die Bocks-Riemenzunge, die Fliegen-Ragwurz und die Hummel-Ragwurz folgen.
Auf der unter Schutz stehenden Wiese und können diese geschützten Pflanzen von botanisch Interessierten aus nächster Nähe betrachtet werden.
Wir bitten die Besucher ausschliesslich die vorhandenen "Trampelpfade" zu benutzen und keine neuen Wege vorzulegen.

Wir danken im Namen aller Naturfreunde!

Hummelragwurz Hummelragwurz Bocks-Riemenzunge Bocksriemenzunge
Knabenkraut Knabenkraut Ragwurz Fliegenragwurz
Bilder ASTPic          
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Einweihung trotz Dauerregen ein Erfolg

         

Die Einweihung war trotz des Wetters ein voller Erfolg.
Ca. 100 Personen sind von Osterfingen zum Bohnerzpfad gewandert.
Unterwegs wurde ihnen von Claudia Gysel aus dem Kinderbuch erzählt und sie erfuhren von Iwan Stössel viel Interessantes zur Geologie im Randen.





Apéro beim Ernstel
Regen ist Segen. Beim Ernstelbach.
       
Männerchor Osterfingen
Männerchor Osterfingen

Auf dem Festplatz konnten wir dann ca. 300 Personen zählen.
Mit einem Männerchorlied und drei kurzen Reden wurde der Bohnerzpfad offiziell eingeweiht.

Anschliessend erfolgte die Vernissage des Kinderbuches und die Versteigerung der Originalzeichnungen von Daniela Räss.
Die Versteigerung war sehr erfolgreich, kamen so doch Fr. 3020.- für das Bohnerzprojekt zusammen.

Bruno Schmid
Bruno Schmid
       
Die Stimmung war trotz des Regens und des Sumpfes im Festzelt ausgezeichnet (zum Glück fand das Wasser nach der Durchquerung des Zeltes auch wieder einen Ausgang). Festzelt
Volles Festzelt
Feuersalamander
Auch am Fest: Feuersalamander
       
Autogramm von D. Räss und C. Gysel
Ansturm beim Buchverkauf
Das Kinderbuch konnte von der Autorin und der Zeichnerin handsigniert werden und fand regen Absatz.
Daniela Räss und Claudia Gysel
Daniela Räss + Claudia Gysel
       
 
Bilder vom Anlass
 
Diesen Bericht in separatem Fenster öffnen
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Einweihung Bohnerzspur am 1. Mai

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Hier das Programm und Anfahrtsinformationen
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Krimilesung am Tatort

25. März 2010   Susy Schmid        
         

Der in Zusammenarbeit mit dem Kultukreis Jestetten, Wangental Natur Pur und dem Tourismus WOT organisierte Abend war ein Erfolg. Susy Schmid verstand es die Zuhörer zu fesseln, während die Küche vom Rossberghof kulinarisch Originelles auf die Tische zauberte.
Es war eine schaurig-schöne Einstimmung zum Thema Bohnerz.
Das Thema, das uns schon eineinhalb Jahre intensiv auf Trab hält.
Zur Erinnerung: 1. Mai ist Einweihung!

Zum Zeitungsbericht der SN

       
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Zivilschutz hilft dem Bohnerzprojekt

         
23. - 26. März 2010            
             

Professionelle Hilfe vom Zivilschutz bekam unser aktuelles Projekt "Bohnerzspur" in Form von
Pionierarbeit vom Feinsten. Einerseits wurde der Ernsteltrail an der Abrutschstelle mit einer
imposanten Brücke neu erschlossen.

         
Ernsteltrail          
             
Andrerseits wurde der Pfad (die Bohnerzspur) im Wald bei der Cholplatzhütte mit Stangenholz
eingefasst. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön den fleissigen Helfern!
         
Zivilschutztruppe          
Hier allerdings auf der vom Forst erstellten Brücke auf der Bohnerzspur. Achtung!        
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Die Laichwanderung hat begonnen

       
27. Februar 2010        
         
Deshalb bitten wir die Autofahrer im Bereich der Feuchtgebiete um Vorsicht und langsames Fahren (unter 50 Km/h).
Im besten Fall, vermeiden Sie das Befahren der Wangentalstrecke in den nächsten Wochen.
Vor allem nachts und bei Regen.
Erdkröte        
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Internationales Jahr der Biodiversität

         
Was bedeutet Biodiversität für uns?          
Unter «Biodiversität» versteht man die Vielfalt des Lebens auf der Erde - von der genetischen Vielfalt über den Artenreichtum bis hin zur Vielfalt der Ökosysteme.          

Die Förderung der Biodiversität ist eines unserer grundsätzlichen Anliegen.
Dies wiederspiegelt sich in allen unseren Projekten.

         
           

An dieser Stelle danken wir allen unseren Mitgliedern, Partnern und Gönnern für ihre Unterstützung. Nur durch diese ist es uns möglich, neue Projekte zu entwickeln und umzusetzen.
Projekte die helfen die grandiose Vielfalt unserer Natur für die kommenden Generationen zu erhalten.

Herzlichen Dank!

         
  Distelfinke          
Links:          
Pro Natura
         
SVS BirdLife          
Forum Biodiversität Schweiz          
Bundesamt für Umwelt BAFU          
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Archiv: Neuigkeiten 2006, Neuigkeiten 2007, Neuigkeiten 2008, Neuigkeiten 2009
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Betrachten Sie unsere Vereinsartikel online

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