WILLKOMMEN!hier finden Sie Neuigkeiten: |
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Der Winter ist da |
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| 18. Dezember 2009 | ||||||
| Der See ist gefroren! Was macht nun der Biber? | ||||||
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Der Biber hat alles im Griff. Im Winter nagen Biber oft ein Loch in den Damm. Dadurch fließt etwas Wasser ab und unter dem Eis entsteht eine Luftschicht. So können die Biber auch unter dem Eis im Wasser schwimmen. |
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Dies hat auch unser Biber getan. Er hat kurzerhand den Erdwall zwischen Ernstelbach und dem See durchbohrt und senkt nun den Wasserspiegel im See um einige Zentimeter ab! So reguliert er den Wasserstand. Wenn das Eis taut, staut er wieder, um den Eingang seines Baus nicht preiszugeben. Deshalb Gefahr! |
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| Wir bitten die Besucher des Feuchtgebietes, die Eisflächen nicht zu betreten und wie in den Sommermonaten auf den Wegen zu bleiben. |
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| Danke für Ihr Verständnis! | ||||||
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Vorbildlich |
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| Am 20. November 2009 | ||||||
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Der Kanton Schaffhausen baut zur Zeit Amphibiendurchgänge beim Grenzübergang im Wangental. Alljährlich wurden bisher die Amphibien während der Laichwanderzeit durch Herr Riegel über die Strasse zum "Wüeste See" getragen. Dies im 4 Stundenrhythmus! Nun entfällt diese zeit- und kräfteraubende Arbeit auf dem rund 100 Meter langen schweizerischen Abschnitt. |
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| Es ist anzunehmen, dass die deutschen Nachbarn dem Vorbild folgen, und das weitaus länger betroffene Teilstück ebenfalls für die Zukunft rüsten werden. Wir danken an dieser Stelle den Verantwortlichen für die Weitsicht! |
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Neues vom Biber |
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| September - November 2009 | ||||||
Eins ist sicher. Der Biber fühlt sich wohl. Biber sei Dank! |
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| oben: Die Biberburg mit dem Pflanzendepot | ||||||
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Verduzt schaut der Graureiher dem Biber zu. Er wird sich aber nicht von ihm stören lassen. |
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| Dieses Bild lässt ein Abschätzen der Grösse zu. Es handelt sich also wie vermutet um ein Jungtier. Die tollen Biberfotos stammen übrigens von Johannes Tröndle. | ![]() |
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Oben: |
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| Auf der Lauer nach dem Biber hat man so manch spannenede Begegnung ... | ||||||
| Diese Bache mit ihrer Rotte wollte nach dem Besuch des Maisfeldes die morgendliche Strasse überqueren. Schaute nach links und rechts. Erst als sie mich mit dem Fotoapparat sah, kehrte sie schleunigst um. | ![]() |
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Der Graureiher hattte einen tollen Fang. Mit Sicherheit ein ausgesetzes Exemplar. Den Graureiher interessierts nicht und uns solls recht sein. |
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Erfreuliches: Der Biber ist da! |
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| 8. August 2009 | ||||||
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Beim Bekämpfen der Goldrute haben wir die eindeutigen Spuren des Bibers entdeckt. Der Biber ist im See. Er hat ansatzweise schon mit dem Bau eines Dammes begonnen. |
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| Direkt vor der nördlichen Hide. Wie praktisch! Von dort aus dürfte man seinem Treiben in der Dämmerung wohl bequem folgen können. |
![]() Weiden mag er offensichtlich besonders gerne |
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Aber so wie es aussieht ist der Bau eher auf der Insel. Wir hoffen, dass er sich gut einlebt und keine Schäden an angrenzenden Land-wirtschaftsflächen anrichtet. Zu fressen dürfte es im Feuchtgebiet ja genug geben. Alles wichtige über Biber finden Sie hier oder auch hier. |
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Springkrautaktion |
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| 8. August 2009 | ||||||
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Bei trockenem Wetter konnten wir die alljährliche "Sprinkrautaktion" durchführen. Wobei es sich längst nicht mehr nur um das Springkraut handelt. | |||||
Längst macht sich auch die Goldrute breit. Die ansich schöne Gartenpflanze breitet sich hartnäckig aus und ist weitaus schwieriger in den Griff zu bekommen. Auch in Waldlichtungen wird sie immer häufiger angetroffen. |
![]() Der Schein trügt. Die Goldruten stellen ein echtes Problem dar. |
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Bei dieser Gelegenheit haben wir natürlich wie immer die Wege gepflegt. Dieses Jahr ist es ja auch sehr "wüchsig"! | |||||
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Fragwürdiger Gast |
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| 21. Juni 2009 | ||||||
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Beim Beobachten der jungen Teichhühner haben wir am Ufer eine Schildkröte beim Sonnenbad entdeckt. Nach erster Aufregung, es könnte eine heimische Sumpfschildkröte sein, gaben die Experten den ernüchternden Bescheid. Es handelt sich bei dem Tier um eine nordamerikanische Schmuckschildkröte, also mit Sicherheit keine heimische Art. Da die Distanz zu Ihrem lieblings Sonnenplatz enorm ist, können wir die Unterart nicht sicher bestimmen. |
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| Die Schmuckschildkröte ist in fast allen Gewässertypen anzutreffen, sie bevorzugt aber ruhige Gewässer. Da sie in unseren Breiten überwintern kann, redet man z.B. am Rhein schon fast von einer Plage ausgesetzter Schmuckschildkröten. Dies stellt ein grosses Problem für unsere Flora und Fauna dar, da die „Räuber“ nichts verschonen. | ![]() |
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| Die starke Vergrösserung lässt doch eine grobe Artbestimmung zu. | ||||||
| Offensichtlich ist der lästig gewordene Hausgenosse von ihrem Halter bei uns im See in die freien Natur "entsorgt" worden - übrigens eine gesetzeswidrige Handlung. Mehr dazu ... | ||||||
| Wir werden das Tier nun im Auge behalten. Allenfalls müssen wir versuchen die Schildkröte einzufangen. |
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Willkommener Gast |
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| Juni 2009 | ||||||
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Das Projekt Bohnerzspur ist weit fortgeschritten. Mit Freude kann man in den mit Regenwasser gefüllten Bohnerztümpeln schon viel Leben beobachten. Unter anderem auch Gelbbauchunken. |
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| in typischer Haltung lauernd | ||||||
| Die Gelbbauchunke (Bombina variegata) wird kaum 5 cm gross, hat einen ovalförmigen Körper und eine stark warzige Haut. Mit ihrer lehmbraunen Rückenfärbung ist sie in ihrer typischen Umgebung hervorragend getarnt. Mehr dazu ... |
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| Einzigartig: Die herzförmigen Pupillen | ||||||
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Besuch der Regierungsräte |
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| 26. Mai 2009 | ||||||
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Der gesammte Regierungsrat des Kantons Schaffhausen hat das Feuchtgebiet "im See" und das Projekt "Bohnerzspur" besucht.
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Putzete 2009 |
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| 9. Mai 2009 | ||||||
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Dieses Jahr hat der Schwerpunkt bei der Erstellung des Pfades vom Bohnerzprojekt gelegen. Der Weg wurde grösstenteils mit Schnitzel vormarkiert. | |||||
| Natürlich gehört aber auch die Pflege des Feuchtgebietes "im See" zu den Arbeiten an einer Putzete. | ![]() |
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Sowie das alljährliche zusammenlesen des Mülls der gedankenlosen Strassenbenutzer. | |||||
| Und immer hilft die nächste Generation kräftig mit! | ![]() |
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Verdiente Mittagspause bei der Cholplatzhütte. | |||||
| An dieser Stelle: Herzlichen Dank an alle Helfer! | ||||||
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Arbeitseinsatz mit Rotary Club Schaffhausen |
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| 18. April 2009 | ||||||
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Die 18 fleissigen Männer haben mit grossem Einsatz den Weg durch den Wald vorgespurt, Äste und Zweige zu Asthaufen aufgeschichtet und mit Schaufel und Pickel die Spuren vom Bagger verwischt. |
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Die Überreste der Forstarbeiten werden zu Ast-haufen aufgeschichtet. Totholz ist ein wichtiges Element im Wald und wird auch im Lehrpfad thematisiert werden. | |||||
| Der Verein Wangental Natur Pur dankt dem Rotary Club Schaffhausen für die langjährige Unterstützung unserer Projekte! | ||||||
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Am Freitag 3. April |
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| ist unsere Generalversammlung auf dem Rossberghof. | ||||||
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Aushubarbeiten fast fertig |
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| 13. März 2009 | ||||||
| Mit viel Feingefühl hebt Fredi Wanner das Totholz und faule Laubmassen aus den jahrhundertalten Bohnerzgruben. Ein Hauptaugenmerk liegt beim Erhalten der Strukturen und des Charakters der Gruben und der Waldlandschaft. |
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Links: Ein Teil der Massen die sich über die Jahrzehnte angesammelt hat und die Löcher aufzufüllen drohen.
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| Unten und rechts: Nach getaner Arbeit fassen die Gruben wesentlich mehr Wasser und sichern so vielen Amphibien, aber auch anderen Waldbewohnern, einen besseren Lebensraum. Viele Löcher werden im Laufe des Jahres austrocknen und sich im nächsten Frühjahr erneut zu füllen. |
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Die Zeit wird die jetzt sichtbaren Spuren der Arbeiten wieder verwischen. Bis zur Einweihung des Lehrpfades am 1. Mai 2010 wird sich ein idyllisches Bild präsentieren. | |||||
| Stups, das Bohnerzzwergli, freut sich über den Fortschritt der Arbeiten! | ![]() |
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Schneeglöggli blühen |
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| 7. März 2009 | ||||||
Das Schneeglöggli (Märzenbecher) wächst in Gruppen, bildet jedoch nur selten größere Bestände. |
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| Als ursächlich für die Gefährdung sind in erster Linie Eingriffe in den Lebensraum der Pflanze zu sehen, wie beispielsweise die Umwandlung naturnaher Wälder oder auch die Entwässerung und Wiederaufforstung von Moorflächen. Ebenso tragen Wildverbiss und Sammler zur Bestandsminderung bei. |
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Laichwanderung hat begonnen |
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| 2. März 2009 | ||||||
| Desshalb bitten wir die Autofahrer im Bereich der Feuchtgebiete um Vorsicht und langsames Fahren (unter 50 Km/h). Im besten Fall, vermeiden Sie das Befahren der Wangentalstrecke in den nächsten Wochen. Vor allem Nachts und bei Regen. |
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Amphibien sind geschützt und dürfen weder gefangen noch ausgesetzt werden. Dies gilt für Laich und Kaulquappen, auch im eigenen Gartenteich. | |||||
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Zeit für den Frühling |
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| Mitte Februar 2009 | ||||||
| Der Futtermangel drängt die Sikahirsche sogar am heiter hellen Tag aus dem schützenden Wald. Es wäre Zeit für wärmere Tage die den Boden und die Schneedecke tauen. Nur weiss das der Winter noch nicht ... |
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Ein Schwarm Distelfinke (Stieglitz) der das Nahrungsangebot der vielen Buntbrachen nutzt, zieht durchs Wangental. |
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| Ein Silberreiher stochert im eisigen Wasser nach Fressbarem. Ab und zu erwischt er eine kleine Forelle. Auf die Frösche muss er noch geduldig warten. | ![]() |
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Erlenschneiden |
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| 7. Februar 2009 | ||||||
| Hunderte Schwarzerlen drohen das Feuchtgebiet im Bereich des Ernstelbaches zu verbuschen. Um die wertvolle Feuchtwiese zu erhalten, bleibt nur das regelmässige Zurückschneiden. |
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Die Dächer der Hides mussten bereits saniert werden. Die Lösung mit den Bitumen-Dachplatten hat sich nicht bewährt. Nun schützen langlebige Eternitplatten die zwei Beobachtunghütten. | ![]() |
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Projekt Bohnerzspur startet |
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| 11. Januar 2009 | ||||||
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Die Männer vom Forst haben mit dem Auslichten des Projektgebietes begonnen. Es herrschen ideale Witterungsverhältnisse für die Arbeiten. Der Boden ist steinhart gefrohren. | |||||
| Die Bohnerzlöcher sind mit einer dicken Eisschicht überzogen. Sobald der Schnee geschmolzen ist, werden die Äste, das Laub und die Biomasse ausgehoben. So entstehen wieder Lebensräume für Amphibien. | ![]() |
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| Stups, das Bohnerzzwergli, freut sich über den Fortschritt der Arbeiten! | ![]() |
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| Archiv: Neuigkeiten 2006, Neuigkeiten 2007, Neuigkeiten 2008 | ||||||
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| Unten besteht die Möglichkeit auf "Wangental Natur Pur" beschränkt, oder im gesamten Internet suchen zu können. | ||||||