Wege freischneiden

Wangental Herbstputzete 14

Ein “wüchsiges” Jahr

Die fast zugewucherten Wege im Feuchtgebiet sind nun wieder frei. Der Dammüberlauf gemäht, die Geländer repariert, die Beobachtungshütten gereinigt.

Geländer repariert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Goldruten und Springkraut (so gut wie möglich) ausgerissen, Abfälle am Wegesrand aufgesammelt.

Brombeeren gestutzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brombeeren gestutzt und abgeführt, Stegzugänge freigeschnitten, Tore gerichtet.

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Im gleichen Einsatz wurde die Bohnerzspur gepflegt. Die Tafeln gereinigt und teilweise instand gestellt.

Verdiente Mittagspause:

Wilchinger Schüler bei der Neophytenbekämpfung

Arbeitseinsatz der Wilchinger Oberstufe

Neophytenbekämpfung ist eine zeitraubende Sisyphusarbeit. Gerade dieses Jahr herrschten optimale Verhältnisse für das Drüsige Springkraut, auch Indisches Springkraut genannt.

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Schüler aus Wilchingen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schüler der Oberstufe Wilchingen wollten dem nicht länger zusehen und haben in einem Grosseinsatz über 1 Tonne (1000 Kg) dieser eingeschleppten Pflanzen im Lochmühligraben ausgerissen und entsorgt!Schüler aus Wilchingen

Schüler aus Wilchingen

Schüler aus Wilchingen

 

 

 

 

 

 

 

Herzlichen Dank für Eure Arbeit!!!

Mehr zum Thema auch hier: www.infoflora.ch  und www.birdlife.ch

Schmetterling

Die Blumenwiesen um Osterfingen

Blühende Ökowiesen sind nicht nur schön anzusehen, sie bieten den am Boden brütenden Vögeln auch geschützte Nistplätze. Zudem sind sie Lebensraum für Feldhasen, Rehkitze, Heuschrecken, Schmetterlinge und viele andere Kleintiere. Da diese Wiesen im Talgebiet frühestens am 15. Juni, im Berggebiet ab 1. Juli oder 15. Juli geschnitten werden dürfen, bleibt den Vögeln hier genug Zeit, ihre Bruten aufzuziehen. (Quelle: http://www.birdlife.ch)

Mehr zum Thema Vernetzung und Ökowiesen hier

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Wiesen-Bocksbart

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blühende artenreiche Ökowiese

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Wiesensalbei

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Klappertopf

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Esparsetten

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Einer der unzähligen Schmetterlinge

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Heuschrecke

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Einer der unzähligen Schmetterlinge

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Einer der unzähligen Schmetterlinge

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Rosenkäfer

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Margeriten

Diptam

Der Diptam blüht

Der aufmerksame Wanderer bemerkt ihn, Kenner suchen ihn gezielt an den bekannten Standorten.
An den Südhängen des Wangentals blühen die ersten Diptam (Dictamnus albus).

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Einer der Höhepunkte im botanischen Jahr des Wangentals.
Wenn es dann noch heiss und windstill ist, kann man den betörenden Duft  dieser seltene Pflanze vernehmen.
Mehr wissenswertes zum Diptam findet man auf der Homepage von Hauenstein Rafz. Dort kann man diese Pflanze auch kaufen. (Die wilden Diptam sind streng geschützt!) Diptam2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diptam Diptam

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Biberinsel

Der Biber ist los …

In der Dämmerung zu beobachten? Ach was!
Am Samstagabend um 18:00 Uhr spazierte einer der vier Biber gemütlich über die Wiese auf der Biberinsel.

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Knabberte hier und da leckere Kräuter und verschwand so wie er aufgetaucht ist im Nirgendwo.

Schwertlilie

 

 

 

 

Die Schwertlilien blühen. Eine alljährliche Pracht.

 

 

 

 

 

 

Die Libellen schwirren jetzt zahlreich über dem Wasser. Wir freuen uns, der Sommer beginnt!

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Frühe Adonislibelle

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Azurjungfer

Plattbauch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr zu Libellen:

Bibersteg

1. Maibummel vom Männerchor Osterfingen

 Der alljährliche Maibummel des Männerchors Osterfingen führte einmal mehr ins Wangental zum Feuchtgebiet.

Die wanderlustigen Maibummler

Die wanderlustigen Maibummler

bei unsicherer Witterung auf dem Weg ins Wangental

Liedervortrag Männerchor Osterfingen

Seit dem Besuch 2005 hat sich vieles verändert. Die Vegetation ist üppiger geworden und die Tierwelt vielfältiger. Das hat auch den Ausschlag für das Thema der Führungen gegeben.

Der Männerchor hat die Gäste wie immer an einem lauschigen Plätzchen kulinarisch verwöhnt.
Rast und Apero beim Heidenbrünneli   Für das Wohl der Gäste ist gesorgt   Ein grosszügiges Kuchenbuffet   Der Festplatz

Wir wollten den Besuchern die Biberfamilie näher bringen, die schon seit 5 Jahren das Feuchtgebiet bewohnt.
Bei dieser Gelegenheit wurde der neue Bibersteg der Öffentlichkeit übergeben und den Sponsoren verdankt.

Der neue Bibersteg   Von der Hide aus blicken wir auf den "Garten" des Bibers   Viele interessierte Gäste an einer der Führungen   Auf der Plattform des Bibersteges

 

Ein Anlass für jung und alt!

auch die Kinder haben Spass   Am Feuer ist es immer spannend

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Mein Frühlingsgeschenk: Der Eisvogel

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Mein Highlight heute Morgen um 7:30 Uhr
Habe diesen Diamanten der Lüfte beobachten dürfen!
Er hat zum Frühstück ein Fischlein von ca. 3 cm Länge verspiesen.
Danach gab es diesen Fototermin …

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Was man sonst noch am Sonntagmorgen sehen kann …

20140309-_DSC1278 20140309-_DSC1296Die Stockenten bieten eine Flugshow
20140309-_DSC1209 Der Zaunkönig mit seinen 8 gr. kann solche Kunststücke wagen.

 

 

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Der Biber ist aktiv

Wie jedes Jahr legen die Biber einen Holzvorrat in der Nähe ihres Baus an. Dazu werden ganze Bäume gefällt, zerstückelt und unter Wasser bei der Insel gelagert.

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So bleibt die Rinde frisch und weich. Im Winter nagen sie diese Baumrinde ab. Die geschälten Holzruten und Stämme schichten sie auf ihrem Bau auf oder verwenden diese für Dammbauten.

Auch wir bauen. Und zwar wird der Besuchersteg endlich fertiggestellt. So kommen wir dem Biber und auch den Libellen, Fröschen, Käfern und Wasserläufern näher.

Wie schon im 2003 geplant, verläuft der Steg über die Aue und Wiese.

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So bekommt man Einsicht in die verschiedenen Lebensräume. Der Steg ist aus Eichenholz aus unseren Wäldern und wird als Gemeinschaftsarbeit der Schreiner und Zimmerleute der Gemeinde Wilchingen/Osterfingen gebaut. Ab nächstem Frühjahr ist er für Besucher offen.

Mähen des Dammüberlaufes gehört zu den jährlichen Pflegearbeiten

Wangental Putzete 2013

Biberkanal

Um besser an die vom See abgewandten Büsche und Bäume zu gelangen, gräbt der Biber ganze Kanäle ins Gelände.

Am 21.09.2013 haben wir unsere traditionelle Herbstbegehung durchgeführt. Wie in den vergangenen Jahren gehört vorderhand das Pflegen der Besucherwege zu den Hauptaufgaben.
Ebenso wird das Wangental von sorglos weggeworfenem Unrat gesäubert, die Beobachtungshütten gewartet und Goldruten oder Springkraut entfernt.
Dabei kann man immer wieder spannende Veränderungen im Bewuchs und Gelände (dynamischer Bachverlauf) aber auch bei den spuren des Bibers feststellen.

Sicht auf See freischneiden

    Sicht auf See freischneiden

 

MittagessenMittagessen

 

 

 

 

 

 

Roland am Heuen

Um besser an die vom See abgewandten Büsche und Bäume zu gelangen, gräbt der Biber ganze Kanäle ins Gelände.

Um besser an die vom See abgewandten Büsche und Bäume zu gelangen, gräbt der Biber ganze Kanäle ins Gelände.